Dauer für eine Besaitung

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  • Haberlapp
    Benutzer
    • 08.05.2007
    • 40

    #31
    Bin auch mehr "Gelegenheitsbesaiter". Pro Woche einen Schläger, maximal Zwei. Hab mir am Anfang Alles von Jemandem zeigen lassen der gewerblich bespannt und mich von über einer Stunde bespannen auf 45 Minuten gesteigert incl. Saite rausschneiden, Saite abmessen, Schläger etwas sauber machen und Ösen kontrollieren. Könnte jetzt nicht sagen in welchen Bereichen ich schneller geworden bin beim Bespannen, irgendwann setzt einfach Routine ein. Nach dem Winter wenn die Freiluftsaison wieder beginnt bin ich dann auch wieder bei 1 Stunde aber mir ist das wurscht, bin ja nicht auf der Flucht.......

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    • Mr.Pink
      Insider
      • 26.06.2007
      • 492

      #32
      Nach eine paar Schlägern, die ich nun mit meiner Challenger 1 bespannt habe, bin ich bei ca. 50 Min. Ich schau meist TV dabei :-)

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      • jac
        Insider
        • 06.06.2007
        • 409

        #33
        Weiß nicht, ob ich das mit dem "vorletzte Quersaite bespannen" richtig verstanden hab:

        ?? Ich zieh eine Quersaite durch, lass ne Schlaufe stehen, die groß genug zum Bespannen ist. Dann web aber die 2. Querbahn schon durch und zieh dann das Gewicht an der 1. an. Nehm das lose Stück und arbeite mir wieder den Vorsprung raus. ??
        "I told you, homeboy!"

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        • sulzi24

          #34
          Zitat von jac
          Weiß nicht, ob ich das mit dem "vorletzte Quersaite bespannen" richtig verstanden hab:

          ?? Ich zieh eine Quersaite durch, lass ne Schlaufe stehen, die groß genug zum Bespannen ist. Dann web aber die 2. Querbahn schon durch und zieh dann das Gewicht an der 1. an. Nehm das lose Stück und arbeite mir wieder den Vorsprung raus. ??
          richtig!

          Kommentar

          • jac
            Insider
            • 06.06.2007
            • 409

            #35
            okay, danke.
            Werd mal ausprobieren.
            "I told you, homeboy!"

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            • 4knoten
              Experte
              • 27.05.2006
              • 751

              #36
              Servus


              ääähmm ... ich versteh es immer noch nicht - das mit der Schlaufe schon - aber was soll das an Geschwindigkeit bringen?
              Ich spare mir "nur" das Suchen des Saitenendes (und nicht mal das, weil ich immer auf die Schlaufe achten muss).

              Wenn ich jetzt 3 oder 4 Quersaiten durchfädeln würde/könnte, so würde ich wenigsten beim Spannen einen Vorteil haben (nacheinander in die Klemmbacken einlegen nicht mehr absetzen müssen).




              Ich würde mich über Hilfe freuen
              Spielstärke wird nicht in LK gemessen.

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              • LittleMac
                Forenjunky
                • 23.02.2006
                • 4554

                #37
                Der Vorteil ist, dass die bereits gespannte vorletzte Quersaite die Längssaiten in eine bessere Position drückt und das Durchweben dadurch wesentlich leichter und schneller wird.

                Kommentar

                • Damentrainer

                  #38
                  Zitat von LittleMac
                  Der Vorteil ist, dass die bereits gespannte vorletzte Quersaite die Längssaiten in eine bessere Position drückt und das Durchweben dadurch wesentlich leichter und schneller wird.
                  Erstens genau das, und zweitens würde ich das Suchen des Saitenendes nicht unterschätzen - das summiert sich schon, und auf die "Schlaufe" musst du nach ein paar mal gar nicht mehr achten und verlierst damit keinerlei Zeit mehr.

                  Ergebnis: Doppelter Zeitgewinn ohne Qualitätseinbußen
                  1. durch das leichtere Weben
                  2. durch das "nicht mehr suchen" des Saitenendes

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                  • esingen
                    Neuer Benutzer
                    • 21.12.2024
                    • 15

                    #39
                    Entweder ich versteh das nicht oder mach das anders! Am Rothenbaum wurde das meiner Meinung nach aus so gemacht.

                    Ich hab jetzt z.B. die erste Quersaite gespannt und durch die Zange fest. Ab diesem Moment fädel ich die zweite Quersaite durch und auch die dritte Quersaite, lasse nur die Schlaufe, um zu spannen. Dann spanne ich also die zweite Quersaite, danch fädel ich die vierte schon durch, bevor ich die dritte Quersaite spanne. Dann immer so weiter.

                    Was macht ihr anders?

                    Kommentar

                    • daf899

                      #40
                      @esingen

                      was sollte man denn anders machen?
                      Genau so ist es richtig. So mach ich es auch.

                      Und wie gesagt, es läßt sich einfach einfacher einweben, wenn die vorherige Saite nich gespannt ist, sondern noch lose im Saitenbett liegt.

                      Gruß
                      Frank

                      Kommentar

                      • esingen
                        Neuer Benutzer
                        • 21.12.2024
                        • 15

                        #41
                        Irgendwie liest sich das bei den anderen Posts anders

                        Kommentar

                        • its_me_leon

                          #42
                          Zitat von esingen
                          Entweder ich versteh das nicht oder mach das anders! Am Rothenbaum wurde das meiner Meinung nach aus so gemacht.

                          Ich hab jetzt z.B. die erste Quersaite gespannt und durch die Zange fest. Ab diesem Moment fädel ich die zweite Quersaite durch und auch die dritte Quersaite, lasse nur die Schlaufe, um zu spannen. Dann spanne ich also die zweite Quersaite, danch fädel ich die vierte schon durch, bevor ich die dritte Quersaite spanne. Dann immer so weiter.

                          Was macht ihr anders?
                          Also das mache ich anders. Ich fädel auch eine Quersaite voraus, aber lasse nur ein kleines Teil ausstecken damit ich es beim fädeln der nächste Quersaite einfach finden kann.

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                          • LittleMac
                            Forenjunky
                            • 23.02.2006
                            • 4554

                            #43
                            Zitat von its_me_leon
                            Also das mache ich anders. Ich fädel auch eine Quersaite voraus, aber lasse nur ein kleines Teil ausstecken damit ich es beim fädeln der nächste Quersaite einfach finden kann.
                            Ist aber auch nicht ganz unproblematisch. Es geht bei der Sache ja nicht nur darum, dass Du die Saite leichter Durchfädeln kannst. Durch die bessere Stellung der Längssaiten ist auch der Druck und somit die Reibung beim Durchziehen der Saite geringer. Je mehr Saite Du unter weniger Reibung durchziehen kannst, desto besser ist das meiner Meinung nach.

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                            • badnix

                              #44
                              Zitat von its_me_leon
                              Ich fädel auch eine Quersaite voraus, aber lasse nur ein kleines Teil ausstecken damit ich es beim fädeln der nächste Quersaite einfach finden kann.
                              yes, das ist die rationellste Methode, denn wenn Du mehr durchziehst, mußt Du immer mühsam den Anfang der nahezu komplett durchgezogenen Quersaite suchen, was sich zeitlich ganz schön summiert ...

                              @LM
                              its-me-leon macht das nicht anders, als von Dir beschrieben, denn bei "bewegt V-förmigen Durchziehen" der Quersaite ist der Widerstand nur bei den letzten 20 cm relativ hoch - das aber immer, ganz gleich mit welcher Methode

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                              • LittleMac
                                Forenjunky
                                • 23.02.2006
                                • 4554

                                #45
                                Zitat von badnix
                                @LM
                                its-me-leon macht das nicht anders, als von Dir beschrieben, denn bei "bewegt V-förmigen Durchziehen" der Quersaite ist der Widerstand nur bei den letzten 20 cm relativ hoch - das aber immer, ganz gleich mit welcher Methode
                                Also das sehe ich anders.


                                BTW: Ich mache es manchmal (wenn es wirklich schnell gehen muss) so, dass ich das lose Ende zwischen die Zähne klemme (kein Witz!). Ich sehe da allerdings ein weiteres Problem: Mit jedem Mal, dass man das lange Ende wieder komplett "durch die Hände zieht" wird auch die Drehung der Saite geringer und damit die Gefahr eines Knicks. Und Darmsaiten drehen sich meiner Erfahrung nach am Ende nicht so leicht auf.

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