Bin auch mehr "Gelegenheitsbesaiter". Pro Woche einen Schläger, maximal Zwei. Hab mir am Anfang Alles von Jemandem zeigen lassen der gewerblich bespannt und mich von über einer Stunde bespannen auf 45 Minuten gesteigert incl. Saite rausschneiden, Saite abmessen, Schläger etwas sauber machen und Ösen kontrollieren. Könnte jetzt nicht sagen in welchen Bereichen ich schneller geworden bin beim Bespannen, irgendwann setzt einfach Routine ein. Nach dem Winter wenn die Freiluftsaison wieder beginnt bin ich dann auch wieder bei 1 Stunde aber mir ist das wurscht, bin ja nicht auf der Flucht.......
Dauer für eine Besaitung
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Weiß nicht, ob ich das mit dem "vorletzte Quersaite bespannen" richtig verstanden hab:
?? Ich zieh eine Quersaite durch, lass ne Schlaufe stehen, die groß genug zum Bespannen ist. Dann web aber die 2. Querbahn schon durch und zieh dann das Gewicht an der 1. an. Nehm das lose Stück und arbeite mir wieder den Vorsprung raus. ??"I told you, homeboy!"Kommentar
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sulzi24
Weiß nicht, ob ich das mit dem "vorletzte Quersaite bespannen" richtig verstanden hab:
?? Ich zieh eine Quersaite durch, lass ne Schlaufe stehen, die groß genug zum Bespannen ist. Dann web aber die 2. Querbahn schon durch und zieh dann das Gewicht an der 1. an. Nehm das lose Stück und arbeite mir wieder den Vorsprung raus. ??Kommentar
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Servus
ääähmm ... ich versteh es immer noch nicht - das mit der Schlaufe schon - aber was soll das an Geschwindigkeit bringen?
Ich spare mir "nur" das Suchen des Saitenendes (und nicht mal das, weil ich immer auf die Schlaufe achten muss).
Wenn ich jetzt 3 oder 4 Quersaiten durchfädeln würde/könnte, so würde ich wenigsten beim Spannen einen Vorteil haben (nacheinander in die Klemmbacken einlegen nicht mehr absetzen müssen).
Ich würde mich über Hilfe freuenSpielstärke wird nicht in LK gemessen.Kommentar
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Damentrainer
Ergebnis: Doppelter Zeitgewinn ohne Qualitätseinbußen
1. durch das leichtere Weben
2. durch das "nicht mehr suchen" des SaitenendesKommentar
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Entweder ich versteh das nicht oder mach das anders! Am Rothenbaum wurde das meiner Meinung nach aus so gemacht.
Ich hab jetzt z.B. die erste Quersaite gespannt und durch die Zange fest. Ab diesem Moment fädel ich die zweite Quersaite durch und auch die dritte Quersaite, lasse nur die Schlaufe, um zu spannen. Dann spanne ich also die zweite Quersaite, danch fädel ich die vierte schon durch, bevor ich die dritte Quersaite spanne. Dann immer so weiter.
Was macht ihr anders?Kommentar
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daf899
@esingen
was sollte man denn anders machen?
Genau so ist es richtig. So mach ich es auch.
Und wie gesagt, es läßt sich einfach einfacher einweben, wenn die vorherige Saite nich gespannt ist, sondern noch lose im Saitenbett liegt.
Gruß
FrankKommentar
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its_me_leon
Entweder ich versteh das nicht oder mach das anders! Am Rothenbaum wurde das meiner Meinung nach aus so gemacht.
Ich hab jetzt z.B. die erste Quersaite gespannt und durch die Zange fest. Ab diesem Moment fädel ich die zweite Quersaite durch und auch die dritte Quersaite, lasse nur die Schlaufe, um zu spannen. Dann spanne ich also die zweite Quersaite, danch fädel ich die vierte schon durch, bevor ich die dritte Quersaite spanne. Dann immer so weiter.
Was macht ihr anders?Kommentar
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Ist aber auch nicht ganz unproblematisch. Es geht bei der Sache ja nicht nur darum, dass Du die Saite leichter Durchfädeln kannst. Durch die bessere Stellung der Längssaiten ist auch der Druck und somit die Reibung beim Durchziehen der Saite geringer. Je mehr Saite Du unter weniger Reibung durchziehen kannst, desto besser ist das meiner Meinung nach.Kommentar
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badnix
@LM
its-me-leon macht das nicht anders, als von Dir beschrieben, denn bei "bewegt V-förmigen Durchziehen" der Quersaite ist der Widerstand nur bei den letzten 20 cm relativ hoch - das aber immer, ganz gleich mit welcher MethodeKommentar
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BTW: Ich mache es manchmal (wenn es wirklich schnell gehen muss) so, dass ich das lose Ende zwischen die Zähne klemme (kein Witz!). Ich sehe da allerdings ein weiteres Problem: Mit jedem Mal, dass man das lange Ende wieder komplett "durch die Hände zieht" wird auch die Drehung der Saite geringer und damit die Gefahr eines Knicks. Und Darmsaiten drehen sich meiner Erfahrung nach am Ende nicht so leicht auf.Kommentar
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