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  • M.Markus
    Benutzer
    • 18.08.2006
    • 50

    #61
    so ist das auch

    Kommentar

    • bernado
      Forenjunky
      • 06.09.2006
      • 2570

      #62
      austria

      [QUOTE=King_roger;323478]Nichts.

      Nein, Mannersdorf.


      Jetzt weiß ich endlich, wo der Aufstand der Pannonischen Legionen stattfand.

      Also Tacitus schein bereits Mannersdorf gekannt zu haben.
      Grüße nach Mannersdorf!
      Bernado

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      • Guido
        Veteran
        • 21.05.2009
        • 1451

        #63
        Zitat von Kurbel
        Sehr hilfreicher Post Also geht das, oder geht das nicht? Mit einer Unterkonstruktion aus Holz könnte man ggf. auch den nötigen Spielraum schaffen, um den Kopf wieder um 360° drehen zu können.

        Gruß
        Kurbel
        ...bei Kurbelmaschinen scheint die Höhe zu passen:



        ...bei Hebelarm-Maschinen leider nicht




        ...mit etwas Basteln müsste man es aber auch passend bekommen.
        Hier habe ich eine Lösungs-Variante gefunden:



        ...also einfach Hebelmaschine auf Holzsockel schrauben und an den Sockel eine passende Metallschiene schrauben, wo dann die Tension-Head raufgeschoben wird....

        Kommentar

        • fritzhimself
          Forenbewohner
          • 01.02.2006
          • 5667

          #64
          Zitat von bernado
          Jetzt weiß ich endlich, wo der Aufstand der Pannonischen Legionen stattfand.

          Also Tacitus schein bereits Mannersdorf gekannt zu haben.
          Grüße nach Mannersdorf!
          Bernado
          ......Danke!
          Dieser Historiker ist mir nicht bekannt.

          Aber in unserem Museum ist das Fragment der Grabstele des Ulpius Cives ausgestellt.



          ........überaus interessante Sammlung:

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          • Champcoach
            Veteran
            • 01.09.2006
            • 1225

            #65
            @ Guido

            Auf Bild 3 (Post 63) zeigst du eine Lösung, wie man das Problem (zu große Höhe des Motors/linearer Spannkopf im Verhältnis zur (eingespannten) Schlägeroberkante lösen könnte.
            Aber so wird wiederum der Abstand linearer Spannkopf zum Schläger zu groß, weil der Motor jetzt zwar tiefer sitzt, sodass du den Schläger um 360 Grad drehen kannst, aber nun ist der Motor zu weit vom Schläger weg. Du musst also bei jedem einzelnen Bespannvorgang ein eigentlich zu langes Saitenstück anspannen.

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            • Guido
              Veteran
              • 21.05.2009
              • 1451

              #66
              Zitat von Champcoach
              Aber so wird wiederum der Abstand linearer Spannkopf zum Schläger zu groß, weil der Motor jetzt zwar tiefer sitzt, sodass du den Schläger um 360 Grad drehen kannst, aber nun ist der Motor zu weit vom Schläger weg. Du musst also bei jedem einzelnen Bespannvorgang ein eigentlich zu langes Saitenstück anspannen.
              ...stimmt - da hast Du vollkommen recht ...wäre ein großer Nachteil

              Eigentlich lassen sich dann nur Kurbelmaschinen leicht und passend umrüsten...

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              • bernado
                Forenjunky
                • 06.09.2006
                • 2570

                #67
                Danke Fritz! Hochinteressant! Also wirklich der Nabel der Welt.
                Bernado

                Kommentar

                • Kurbel
                  Forenjunky
                  • 30.09.2009
                  • 2021

                  #68
                  Zitat von Champcoach
                  @ Guido

                  Auf Bild 3 (Post 63) zeigst du eine Lösung, wie man das Problem (zu große Höhe des Motors/linearer Spannkopf im Verhältnis zur (eingespannten) Schlägeroberkante lösen könnte.
                  Aber so wird wiederum der Abstand linearer Spannkopf zum Schläger zu groß, weil der Motor jetzt zwar tiefer sitzt, sodass du den Schläger um 360 Grad drehen kannst, aber nun ist der Motor zu weit vom Schläger weg. Du musst also bei jedem einzelnen Bespannvorgang ein eigentlich zu langes Saitenstück anspannen.
                  Warum stellt das ein Problem dar (vom Materialverbrauch abgesehen)?
                  Wenn die Maschine 26kg zieht, dann liegen auch 26kg an. Ganz egal wie weit der Motor vom Schläger entfernt ist. Wenn ich falsch liege, würde ich mich über eine Erklärung freuen.

                  Gruß
                  Kurbel
                  "Manche finden es geil, 12 Stunden am Tag Tennis zu spielen. Ich auch, aber nicht immer."

                  Kommentar

                  • Champcoach
                    Veteran
                    • 01.09.2006
                    • 1225

                    #69
                    Zitat von Kurbel
                    Warum stellt das ein Problem dar (vom Materialverbrauch abgesehen)?
                    Wenn die Maschine 26kg zieht, dann liegen auch 26kg an. Ganz egal wie weit der Motor vom Schläger entfernt ist. Wenn ich falsch liege, würde ich mich über eine Erklärung freuen.
                    Das Problem besteht u.a. darin, dass du das durch den Umbau (Post 63, 3. Bild) unnötig lange Saitenstück (durch die größere Entfernung) bei jedem Anspannen (zwangsläufig, also nicht alternativ) vordehnen müsstest und in der Folge eine andere Bespannflächenhärte erzielen würdest als ohne diese (zwangsläufige) Vordehnung.

                    Kommentar

                    • Kurbel
                      Forenjunky
                      • 30.09.2009
                      • 2021

                      #70
                      Ah, ok. Dieser Punkt leuchtet mir ein... Also bleibt nur die Alternative, den Spannkorb bei einer Hebelarmmaschine höher zu legen, wenn man auf den Wise umbauen will, ohne sich die Möglichkeit der 360° Rotation zu verbauen.
                      "Manche finden es geil, 12 Stunden am Tag Tennis zu spielen. Ich auch, aber nicht immer."

                      Kommentar

                      • Champcoach
                        Veteran
                        • 01.09.2006
                        • 1225

                        #71
                        Da sehe ich 3 alternative Lösungsmöglichkeiten um eine 360 Grad - Beweglichkeit herzustellen (und bei trotzdem optimalem Abstand vom Motor/Spannkopf zum Aufspannkorb/Schläger):
                        - die Basis des Aufspannkorbs, also dessen Drehteller, entsprechend höhersetzen;
                        - oder auch die Auflageflächen des Aufspannkorbs für den Schläger entsprechend "auffüttern";
                        - oder auch die beiden Füße an ihrer jeweiligen Basis (an der Schiene) erhöhen, welche die Schlägeraufnahmen tragen.
                        Die beiden letzten Lösungen wären aber nicht optimal wegen der dann erforderlichen größeren Distanz, mit der die Zangen nach oben zum Saitenbett gebracht werden müssten (= weniger Stabilität der Zangen, weil sie dann weniger tief in ihrer Zangenführung stecken würden).
                        Und alle diese Lösungen sind nicht in jedem Fall handwerklich einfach ...
                        Ich würde solche Basteleien aber sowieso lassen und mir stattdessen eine gebrauchte, gut erhaltene hochwertige Maschine für ca. 1000 € kaufen (oder - mit Glück - sogar für wesentlich weniger). Mancher Forumler hat da, wie ich weiß, fast ständig so etwas "auf Lager".

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                        • saitech
                          Experte
                          • 14.08.2007
                          • 700

                          #72
                          Die wahl = 360 grad oder genau spannen

                          Ich verstehe die Wichtigkeit von 360 grad rund drehen, weil viele Besaiter daran gewöhnt sind.

                          Das wählen für eine 360 grad Maschine bedeutet aber dass man für die Konsequenz der schlechtere Genauigkeit wählt. Man spannt dann ja alle Saiten nach unten wobei die Reibung unten im Lock für Spannkraft Verlust sorgt. Die vertikale Kraft V verursacht die Reibung.



                          Maschinen mit hoherer Genauigkeit wählen darum um die Saite horizontal (gerade durch das Loch im Schläger) zu ziehen.
                          Die teueren Babolat Maschinen haben dazu den Spannkopf der sich automatisch hebt während das Spannen.

                          Für Elektronische Maschinen gibt die Reibung eine extra Ungenauigkeit:
                          Fast alle Elektronische Spannsysteme „Überspannen“ die Saite weil es schwer ist um einen kleinen „Konstant Zug“ Weg zu machen.
                          Die extra Reibung erhöht diese Ungenauigkeit des Systems.

                          Man soll also wählen zwischen 360 grad Drehmöglichkeit und eine maximale Genauigkeit des Systems.

                          Meine Empfehlung ist:
                          - Montiere das Wise Spannsystem so dass die Saite gerade durch das Loch gezogen wird.
                          - Ich bin einverstanden mit Badnix dass man schnell gewöhnt an das hin und her drehen des Tisches. Das hat auch das Vorteil dass die Saite nie um die Maschine gewickelt wird.

                          Nur eine Empfehlung.
                          Saitech

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                          • M4GNETO
                            Neuer Benutzer
                            • 06.05.2006
                            • 20

                            #73
                            So nachdem ich in den letzten 2 Monaten kaum Zeit hatte mich weiter um eine neue Besaitungsmaschine zu kümmern und es wegen der Hallensaison nicht so dringend war, muss ich das Thema jetzt aufgrund der bevorstehenden Sandplatzsaison mal wieder ausgraben
                            Bin von dem Tension Head immernoch sehr beeindruckt und werde wohl diese Variante fahren! Suche auch schon nach einer passenden Maschine dafür.
                            Hier im Thread wurde mir ja die Signum Pro S3000 ans Herz gelegt.
                            Würdet ihr sagen das ist zum jetztigen Zeitpunkt immernoch die beste Kombi mit dem Tension Head?? Oder gibt es vielleicht neue Alternativen dazu??
                            Besaite sehr viel und demnach muss die Quali stimmen.
                            Suche die beste Preis/Leistungs Variante in dem Fall!

                            Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!!

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                            • bernado
                              Forenjunky
                              • 06.09.2006
                              • 2570

                              #74
                              Diese Variante wurde von badnix favorisiert. Sprich ihn doch mal an. Er hat Signum schon viel verkauft und kennt sich aus.
                              Viele Grüße
                              Bernado

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                              • badnix

                                #75
                                yep, denke die S3000 ist der beste "Koalitionspartner" für den 2086, es muß nur noch ein Loch zusätzlich in die Basisplatte der S3000 gebohrt werden.Tip am Rande: Hebelarmmechanik aufbewahren für den Fall, daß der 2086 einmal streiken sollte, kommt zwar so gut wie nie vor, aber es beruhigt.

                                Alternative wäre natürlich die neue

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                                • Netzteil mit automatischer Anpassung an die jeweilige Stromversorgung im Rahmen von 100-240 V AC im In- und Ausland, also z.B. auch auf Reisen.
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                                • incl. stationären Professional-Haltezangen
                                • incl. Werkzeug (Saitenschneider, Zange, Ahle)
                                • incl. 200 m Hyperion 1,24 mm
                                • lieferbar ab Ende Juni 2010
                                Zuletzt geändert von Gast; 24.03.2010, 04:20. Grund: Abbildung entfernt - Werbung

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