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Heute auf dem Tennisplatz gesehen: Ein Head GR Prestige MP mit einem 16x22-Bespannbild. Wurde im "Fachhandel" besaitet. Nächstes Mal darf dann wieder der Vater der Spielerin ran.
Der Schläger hat jetzt noch mehr Kontrolle und eine feinere Balance.
Hier ist wenigstens der Pfusch offensichtlich. Möchte gar nicht wissen was die Besaitungs -Sklaven in den Geschäften sonst noch so produzieren. .......
wo her soll der arme besaiter das besaitungsbild lesen, steht nichts am schläger. das beste ist bei diesen sportfachgeschäften -12meter babolat blast
€25.- ohne besaitungslohn, die fachkraft sollte ja noch etwas verdienen.
Das ist schade für die kompetenten Fachgeschäfte. Davon gibt es sicher so einige!
Leider nicht bei mir in der weiteren Umgebung.
Trotz z.B. Technifibre-Monstermaschinen war weder anständige Beratung noch halbwegs brauchbare Besaitung möglich.
Die Besaitungs- Sklaven hatten keinen Bock und keine Ahnung. ......und schon die grüne Kotze im Gesicht beim Anblick eines Prince EXO.
Ich glaub da muss ich mal fuer die "Fachgeschaefte" eine Lanze brechen...
Es gibt Fachgeschaefte (bzw. einzelne Personen dort) die wissen was sie tun. Ich hatte das Glueck, solch ein Geschaeft in der Vergangenheit in der Naehe gehabt zu haben. Dort war EINER der den Job gut machte. War der im Urlaub oder mal krank, hab ich meine Schlaeger wieder mitgenommen.
Zwischendurch bekomme ich immer mal wieder Schlaeger zum neu bespannen, die in Fachgeschaeften bespannt wurden und ich nichts negatives an der Besaitung feststellen konnte.
Ich wuerde mal behaupten, dass mehr "private" Bespanner Mist bauen als die Fachgeschaefte, von daher kann man das echt nicht verallgemeinern. Hinzu kommt noch, dass der Bespanner eventuell gar nichts dafuer konnte. Kollege der das macht, ist krank und Berg an Schlaegern waechst. Chef kommt um die Ecke und sagt zu einem: MACH.
In der Naehe von mir gibt es auch ein Tennisfachgeschaeft, welches auch nicht sonderlich gut bespannt. Zumindest tut es mir regelmaessig weh bei dem zuzuschauen, wenn er bespannt.
Ich habe schon genug Tennis und Badmintonschlaeger gesehen, die angeblich von einem guten Besaiter (und damit mein ich nun nicht Fachgeschaeft) bespannt wurden. Nur, dass die Schlaeger fast kaputt waren hat kaum keinen Interessiert.
Hey Leute, es war eigentlich nicht meine Intention, hier mal wieder eine Diskussion der Kategorie "Fachhandel gegen Selbstbesaiter" vom Zaun zu brechen. Okay, ich hätte den Verweis auf den Urheber dieses bespanntechnischen Meisterwerks auch weglassen können. Aber ich dachte mir, dass ich die Frage "Wer hat das denn fabriziert?" gleich im voraus beantworte. Ansonsten wollte ich nur ein wenig für Erheiterung sorgen.
Also einigen wir uns bitte darauf, dass es hinter jeder Bespannmaschine Leute geben kann, die ihr Handwerk verstehen, und solche, auf die das nicht zutrifft - da ist es egal, ob die Maschine in einem Laden oder im Keller steht.
Im Fachgeschäft kommt es ja meiner Meinung ganz klar auf die Schulungen und Seminare an zu denen die Mitarbeiter geschickt werden müssen. Vielleicht müssen sogar Prüfungen abgelegt werden. Ich weiß es nicht, aber nur vom zugucken stelle ich es mir schwer vor, dass zu lernen.
Bei den Selbstbesaitern unterstelle ich einfach mal ein generelles Interesse am Tennis, den Schlägern, Saiten usw. deswegen würde ich fast eher immer dahin tendieren als zu einem Fachgeschäft. Die Maschinen sind in den Fachgeschäften wohl eher besser, aber dann sollte auch jemand dahinter stehen der damit umgehen kann.
Bei uns in der Nähe gibt es auch fast gar keine Sportgeschäfte mehr die das anbieten.
Da hat Claus den Nagel auf den Kopf getroffen. Entscheidend ist das "Interesse" an einer optimalen Besaitung. Das kann man hier bei uns in der Regel unterstellen. Wo aber der Verkauf im Vordergrund steht, wird es nicht automatisch so optimal abgehen. Es kommt halt immer darauf an, wer dort für die Besaitung steht. Ich kenne auch einen bekannten Laden, in welchem irgendwelche Schülerinnen sich mit dem Besaiten ein Zubrot verdienen. Deren Kompetenz ist jedoch sehr zweifelhaft.
Ein bekannter Laden an sich ist leider keine Garantie für eine tadellose Besaitung. Man muss wirklich die einzelnen Leute kennen!
Aber das gilt ja auch für jedes andere Handwerk. Da hat man im Laufe seines Lebens ja auch die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht.
Aber was den obigen Schläger betrifft, erinnere ich mich noch an meine erste Besaitung eines solchen Teils. Und ich gebe zu, dass ich sicherheitshalber erst einmal im Internet nachgeschaut habe, um was für ein Besaitungsbild es sich handelt.
Ich denke es lässt sich teils auch etwas aus dem Sortiment des Händlers erkennen ob da seriös gearbeitet wird oder nicht. Wenn lediglich 2 Saiten zur Auswahl stehen finde ich das etwas dünn. Desweiteren erkennen zumindest wir an einem kurzen Gespräch mit dem Besaiter oder Verkäufer ob Ahnung dahinter steckt. Bei einem Laien, der lediglich seinen Schläger alle 1-2 Jahre mal zum Besaiten gibt denke ich erkennt er es nicht unbedingt.
Im Fachgeschäft kommt es ja meiner Meinung ganz klar auf die Schulungen und Seminare an zu denen die Mitarbeiter geschickt werden müssen. Vielleicht müssen sogar Prüfungen abgelegt werden. Ich weiß es nicht, aber nur vom zugucken stelle ich es mir schwer vor, dass zu lernen.
Es ist - auch in Fachgeschäften - zumindest in den mir bekannten Fällen leider die AUSNAHME, dass Mitarbeiter jemals zu Schulungen oder Seminaren geschickt worden sind.
Es ist hingegen die Regel, dass die Leute das lernen, indem sie mal Jemandem zugeguckt haben, der das selber mehr oder weniger gut beherrscht.
Erfahrung sagt auch nichts aus. Ich kenne Besaiter, die seit Jahrzehnten kommerziell besaiten und dabei eben seit Jahrzehnten immer viel falsch gemacht haben.
Berlin-Brandenburg hat hervorragende Tennisspieler. Und es gibt auch engagierte, informierte Verkäufer in den Fachgeschäften. Aber z.B. einen vernünftigen Besaitungsknoten, der nicht die Öse kaputt macht, findet man so gut wie nie, auch nicht aus den Fachgeschäften.
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