Dropweight - Formel für Zugkraft. Anfänger verzweifelt

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  • dwi
    Neuer Benutzer
    • 06.11.2016
    • 5

    #1

    Dropweight - Formel für Zugkraft. Anfänger verzweifelt

    Hallo liebe Besaitungsgemeinde

    Ich bin leidenschaftlicher Badmintonspieler - und von Zeit zu Zeit begibt es sich in meinem und 2 weiteren befreundeten Vereinen, dass wir eine Sammelbestellung zum Besaiten versenden. Da es im Saarland keinen Besaiter gibt ist das immer eine langwierige und teurere Sache.
    Seit neustem interessiere ich mich fürs Bespannen und halte die Augen nach einer günstigen "schnuppermaschine" im ebay offen.
    Ich bin fündig geworden ... der nette Verkäufer hat diese für Tennis benutzt und sein vorgänger wiederum meinte, sie wäre auch für Badminton geeignet und hätte damit auch schon Badmintonschläger bespannt.

    Heute kam sie dann und ich muss sagen ... ich verzweifel ein wenig. Den schläger bekomme ich noch gut montiert - ebenfalls hatte ich bei einem größeren Turnier diese Woche viel Zeit Profis beim Bespannen zuzuschauen und traue mir das Handwerk im grunde auch zu. Leider komme ich nicht soweit um den Beweis anzutreten (meinen Vereinskollegen gegenüber).
    Zunächst waren die mitgelieferten Klemmen zu "breit" sodass sie die Badmintonsaiten immer weggedrückt hätten. Heute habe ich mir dann 2 neue Badminton Yonex klemmen besorgt.
    Nun ist mir aufgefallen ... die "Stange" am dem das Dropweight ist hat zwar Rillen in einem geregelten Abstand ... aber keine Angaben wie kg oder pfund diese sind. Seit mehreren Stunde probiere ich mit einem Freund zu berechnen wo das Gewicht fixiert werden müsste für eine Härte von 10kg ...

    Das Gewicht hat 2,4 kg, die Stange ist 54 cm lang und die erste Rillenmarkierung wäre bei 14cm ...

    Nach ein wenig hin und her rechnen kamen wir bei 23cm für 10kg raus - da war auch genau eine Rille ...

    Aber beim testen musste ich immer wieder das Gewicht zurücksetzen, da es immer zu schwer und sich nicht auspendelte (sorry wenn ich die Fachbegriffe noch nicht kenne). Letzendlich ist die Saite dann gerissen auch wenn ich das Gewicht ganz nach unten stellte ... das Gewicht wollte immer wieder ganz nach unten fallen und sich nicht auspendeln ... meist ergab sich dann noch das Problem dass der Schnellspanner eine volle umdreheung schon hinter sich hatte und ich diesen "per hand" wieder ein wenig nach hinten drücken musste um neue "reichweite" zu erhalten.

    Ich hoffe meine laienhafte beschreibung kann euch mein Problem näher bringen und ich hoffe auf Hilfe von euch Profis.
    Im Grunde war mein Plan einmal reinzuschnuppern und weiterhin ausschau nach einer elektrischen Maschine die einer gebraucht günstig abzugeben hat zu halten.

    Hier ein Link zu einem Bild, dass der Maschine am nächsten kommt - der verkäufer rätstelte darüber ob meine ggf eine gamma sein könnte. Zum Bild - ich habe "lose" klemmen und keine die befestigt sind.



    LG Dennis
  • franc.o
    Benutzer
    • 15.11.2015
    • 33

    #2
    Hallo Dennis

    Hänge doch eine Zugwaage zwischen Bespannkorb und Saite. Ich hatte mir eine Kofferwaage für ca. 10 Euro besorgt um die Maschine mal zu kalibrieren. Mit Messen und rechnen kommst du meiner Meinung nach nicht weiter...ist zu ungenau (meine das Messen) und wer misst misst Mist
    Um die Qualität meiner Waage zu prüfen, hatte ich sie mit teureren Instrumenten verglichen und auch an einen Eimer mit genau 20 Liter Wasser gehängt. Die Genauigkeit war absolut OK! (Gewicht des Eimers eingerechnet)

    Gruss
    Franco

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    • bicmic
      Experte
      • 14.03.2012
      • 665

      #3
      Hallo Dennis,

      deine Rechnung ist fehlerhaft, da du das wirkende Drehmoment noch in die Zufkraft umrechnen mußt, hierbei hast du vernachlässigt, dass die Saite ja nicht im Drehpunkt aufliegt, sondern über den Spanner gelegt wird. Dieser Radius (schätze mal 3cm) muß in der Rechnung berücksichtigt werden.
      Überschlägig ziehst du bei einem Gewicht von 2,4 kg und einer Hebellänge von 23 cm unter Berücksichtigung des beschriebenen Radius um die 20 kgf.
      Für die Bespannung von Badmintonschlägern sollte das Gewicht teilbar sein um die Zugkraft genauer einstellen zu können.

      Kommentar

      • bicmic
        Experte
        • 14.03.2012
        • 665

        #4
        Formel: f=((m * g)/r)* R

        f = Zugkraft
        m = Masse
        g = Erdbeschleunigung (9.81)
        r = Radius (Drehpunkt - Saitenauflage)
        R = Hebellänge in der Waagerechten

        denke es sollte jetzt klarer sein, wie man die Zugkraft berechnet.

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        • bicmic
          Experte
          • 14.03.2012
          • 665

          #5
          noch eine kurze Ergänzung die auch immer vergessen wird. Es muss die Mitte des Gewichts (Masse) für die Berechnung der Hebellänge R genommen werden. Nicht die linke oder rechte Seite des Gewichts, hier wird üblicherweise nur an der aufgeklebten Scala abgelesen.

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          • Hawkeye2
            You cannot be serious !!!
            • 26.04.2002
            • 3277

            #6
            @dwi

            Hi,

            vermutlich hast Du auch ein "zweiteiliges" Gewicht.

            Für Badmintonschläger benötigst Du nur das Stück mit der Schraube,
            ansonsten ziehst Du immer mit zuviel Gewicht...
            Du kannst die Teile üblicherweise auseinanderschrauben, musst Du mal gucken.

            Dass die Markierungen fehlen ist natürlich blöd, vielleicht hat noch jemand eine Skala.

            Meine beginnt für das "kleine" Gewicht mit 7 Kilo.

            Gruß

            Dirk
            Zuletzt geändert von Hawkeye2; 07.11.2016, 21:37.

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            • franc.o
              Benutzer
              • 15.11.2015
              • 33

              #7
              Sag ich doch

              Zitat von franc.o

              und wer misst misst Mist

              Gruss
              Franco

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              • Tennisman
                Neuer Benutzer
                • 18.12.2024
                • 3

                #8
                Hallo Dennis,

                mache doch bitte ein Bild deiner Maschine (Komplette Maschine + Bild vom Hebelarm)

                Dann ist das für alle leichter hier und wir können dir besser helfen.

                Nur anderen Besaitern bei einem Turnier zusehen wird wohl nicht reichen um ein ordentliches Ergibnis zu erreichen => Ich möchte tennisspielen/badmintonspielen oder fahrradfahren (autofahren). Dazu habe schon bei ein paar leuten zugeschaut und traue mir das zu ;-)

                Am besten wäre es wenn Du jemand hättest der das zeigt. Da es bei dir anscheinend niemanden gibt liest Du dir am besten hier die Besaitungsanleitung durch und schaust dir Videos (mit Erklährung dazu) bei YouTube an.

                Das Problem ist halt wenn man zu sehr spart und ein Billigprodukt ersteigert daß evtl. gar nicht dazu geeignet ist. D.h. evtl. muß hier dann ständig nachgekauft werden => so wie bei Dir, beginnend mit den Zangen, evtl. weitergehend mit einem Hebelarm. => wird evtl. schwierig damit ordentlich für andere zu besaiten.

                Wie gesagt tu uns einen Gefallen und poste ein Bild. Wir schauen dann ob, die Rahmenhalterungen für Badminton geeignet sind, ob Du evtl. das Tennisgewicht nutzt, uvm. Evtl. wäre es dann auch besser gewesen sich vor dem Kauf beraten zu lassen. Bei www.badmintoncentral.com dem größten Badmintonforum wird dort auch gerne geholfen, oder natürlich hier. Jetzt ist es wie es ist und so bald ich das Bild von deiner Maschine sehe kann ich helfen.

                VG
                Dirk

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                • bicmic
                  Experte
                  • 14.03.2012
                  • 665

                  #9
                  @ franco:
                  Hier wurde von Dennis nach der Berechnungsformel gefragt.
                  Da frag ich mich warum du so viel "misst u. Mist" schreibst.
                  Eine einfache Längenmessung kann man den meisten Leuten schon zutrauen. Mit hilfe der Formel kann man sich auch selbst eine Skala erstellen.

                  Kommentar

                  • dwi
                    Neuer Benutzer
                    • 06.11.2016
                    • 5

                    #10
                    Hallo Freunde

                    Erstmal vielen vielen vielen riesigen Dank für eure Antworten. Die Unterstützung hier ist echt der Wahnsinn, ich hätte nicht mit so viel Antworten und guten Ratschlägen gerechnet.

                    Zugwaage
                    Das mit der Zugwaage .... da hätte ich auch selber drauf kommen können. Ich hab hier so eine Reisekofferzugwaage ... Bei geringster Einstellung zeigt es mir 20kg an ... das ist natürlich Schade.

                    2 Teiliges Gewicht
                    Auf der Gamma Seite habe ich mir ein Modell gesucht, das meinem am ehesten entspricht. Leider hat die Maschine so gar keinen Aufdruck was Hersteller oder Modell angeht. Es ist wenn, eine sehr alte Gamma.
                    Auf der Seite von Gamma bin ich auch schon auf der zweiteilige gewicht aufmerksam geworden. Leider ist es so, das mein Gewicht nicht 2 Teilig ist. Ich hänge gleich mal mehrere Bilder hier drann.

                    Aktuell überlege ich, wie ich z.b. eine Wasserflasche befestigen könnte (Paanzerband) und durch varieren des Füllstandes so ein flexibles Gewicht bekomme. Gerade für den Anfang würden dauerhafte 10-12 kg ohne verstellmöglichkeit reichen. Hier werde ich mit Anhand der Formel ggf das ein oder andere Expirement durchführen.

                    Formel
                    Das mit dem Radius der Saite hatte ich auch unterschätzt bzw gar nicht gewusst, das es eine Auswirkung hat. Vielen dank für die Formel. Aber mit den 20kgf kommst du ja ziemlich genau hin in deiner Rechnung. Physik ist schon was erstaunliches - wie viel zugkraft so ein 2,4kg Gewicht erreichen kann.

                    Wer Billig kauft,kauft 2 mal.
                    Ja, das mit dem Billigkaufen dachte ich mir auch schon. Die Gefahr sah ich auch schom beim Kauf - mein Plan dahinter war - sie war so günstig, das ich sie zumindest einigermaßen ohne Verluste zur not einfach wieder los werde. Ýoutube videos habe ich natürlich auch schon fleißig geschaut.

                    Weiterhin habe ich gerade womöglich ein weiteres Schnäpchen entdeckt, ich könnte ggf die Astis E 4000 erwerben. Kennt diese jemand und kann ggf was dazu sagen?

                    Bilder als Anhang dabei (max 5 anhänge - weitere 5 in dem nächsten post)
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                    • dwi
                      Neuer Benutzer
                      • 06.11.2016
                      • 5

                      #11
                      die 5 weiten Bilder

                      es sind u.a. 2 "metall blättchen" zusehen. Ich vermute mal, die sind fürs Mounten bzw befestigen der Schläger anstatt der aktuellen breiten?

                      lg
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                      • Tennisman
                        Neuer Benutzer
                        • 18.12.2024
                        • 3

                        #12
                        Danke für die Bilder, Das ist aber schon eine sehr alte Maschine

                        Ich kann dir dort beim Hebelarm und der Skala leider nicht weiterhelfen. Die aktuellen von Gamma passen dort sicher nicht.

                        Wobei ich auch nicht weis wie das mit dem Gewicht und der Skala funktioniert. Heute sind die Gewichte immer teilbar. Evtl. gab es früher ein extra kleines Gewicht für Badminton, ansonsten wird es schwierig, weil ja sonst striche auf dem Hebelarm sein müssten die z.B. von 6 bis 30 Kilo gehen.

                        Ich würde das über eine Kofferwaage machen. Wobei die eigentlich nur funktioniert wenn man auf beiden Seiten etwas befestigen kann, bzw. eine Seite muß das Gerät fest halten. z.B. so wie hier http://imgur.com/ZBMwLAd

                        und auf der anderen wird die Saite befestigt. (Ausser man baut sich eine eine Vorrichtung ausserhalb des Rahmens gegen die die Waage drückt)

                        Wo hast Du denn die Kofferwaage befestigt?

                        Bei einer älteren gebrauchten elektronischen Maschine wie der Astis, müsste man eben erst einmal (über einen Calibrator oder Kofferwaage) messen ob der Motor noch ordentlich zieht (ansonsten müsste man den kalibrieren - geht bei manchen leicht, bei anderen schwer) und ob er auch kostant zieht. D.h. wenn man 12 Kilo einstellt und er manchmal 12 kg zieht, beim nächsten Zug aber nur 11 Kilo usw. = Das birgt also auch eine Gefahr. => Was halt noch dazu kommt (ist aber bei allen älteren Maschinen so) gibt es evtl. noch Ersatzteile falls sich doch herausstellt daß etwas nicht ordentlich funktioniert.

                        PS: hast Du eine Bodenheizung? Barfuß wäre mir zu kalt in meiner Wohnung ;-)
                        Zuletzt geändert von Gast; 08.11.2016, 17:41.

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                        • bicmic
                          Experte
                          • 14.03.2012
                          • 665

                          #13
                          Hebelarmskala erstellen / berechnen

                          Hab jetzt mal eine Beispielrechnung gemacht, damit es klar wird wie simpel man das selber machen kann.

                          Dein Hebelarm hat ja schon Rillen zur Gewichtseinstellung, du kannst mit der Formel ganz einfach den Zugwert bestimmen.
                          1. messen des Durchmessers des Schnellspanners (halber Durchmesser = r)
                          2. messen der Länge des Gewichts (der Massepunkt des Gewichts liegt in der Mitte, also Länge/2)
                          3. wiegen des Gewichts

                          Einsetzen in die Formel für die Zugkraft f = (m/r) x R
                          f in kg (Kraft)
                          m in kg (deine Angabe 2,4 kg)
                          r in m (z.B. 3 cm = 0,03 m)
                          R in m (z.B. R ergibt sich aus dem Abstand vom Mittelpunkt (Drehpunkt) bis zur ersten Rille (z.B. 8 cm), hierzu muß man die halbe Länge (z.B. 4,5 cm) des Gewichts addieren (R = 12,5 cm)

                          Beispielrechnung

                          f = 2,4 / 0,03 x 0,125

                          f = 10 kg (Kraft)

                          Durch Umstellen der Formel nach R läßt sich ganz einfach eine Skala erstellen.

                          z.B. für f = 12 kg (Kraft)

                          R = f / (m/r) = 12 / (2,4 / 0,03) = 0,15 m oder 15 cm

                          hieraus folgt 2 kg Zugkraft entspricht einer Längenänderung von 2,5 cm

                          mit einem wasserfesten edding kann du dann deine Rillen beschriften.

                          Das ist auf jeden Fall einfacher als mit der Kofferwaage zu hantieren.

                          Kommentar

                          • dwi
                            Neuer Benutzer
                            • 06.11.2016
                            • 5

                            #14
                            Vielen Dak bigmic

                            Im ersten Post schreibst du diese Formel ...

                            Formel: f=((m * g)/r)* R

                            f = Zugkraft
                            m = Masse
                            g = Erdbeschleunigung (9.81)
                            r = Radius (Drehpunkt - Saitenauflage)
                            R = Hebellänge in der Waagerechten

                            Bei deinem Beispiel fällt iwie "g" weg ... warum weiß ich nicht ... da fehlt mir mal wieder leider zu viel grundlegendes verständnis.

                            Die Formel aus dem Rechenbsp
                            Einsetzen in die Formel für die Zugkraft f = (m/r) x R
                            f in kg (Kraft)
                            m in kg (deine Angabe 2,4 kg)
                            r in m (z.B. 3 cm = 0,03 m)
                            R in m (z.B. R ergibt sich aus dem Abstand vom Mittelpunkt (Drehpunkt) bis zur ersten Rille (z.B. 8 cm), hierzu muß man die halbe Länge (z.B. 4,5 cm) des Gewichts addieren (R = 12,5 cm)


                            Mit der zweiten formel - also f = (m/r) x R komme ich mit nachmessem mit der Zugwaage ziemlich genau auf 16kg bei der geringsten Einstellung, was mir auch die Waage anzeigt.

                            r ist jedoch 0,015 bei mir. Ich hatte zuerst überlegt ob ich die tatsächliche länge von Mittelpunkt bis schnellspannermitte (also da wo die Saite tatsächlich "verankert" wird) oder die länge des Metallstücks, indem der Schnellspanner eingelassen ist. Länge bis zum schnellspanner waren 5-6 cm, länge des Metallstücks 0,3cm. Mit dem länge r=0,15cm habe ich das ergebnis 16 bekommen (ist das ergebnis kgf bzw welche einheit genau ist das? Man nennt sie ja laienhaft nur kg). Aufjedenfalls vermute ich daher mal, die Annahme die Länge bis zur Einlassung für den Schnellspanner ist die richtige.

                            Nun aber kurz zu der ersten Formel ... wenn ich da mal alle Daten eingebe (Gewicht ist übrigens "nur" 2,2kg) komme ich auf 172 ... damit kann ich irgendwie nichts anfangen.

                            Anderer Punk - der Lastarm (also die Stange) hat ja auch noch ein Eigengewicht - aber von unter 100g zumindest. Ist das vernachlässigbar?

                            lg dennis und vielen vielen dank.

                            Ich werde jetzt mal schauen was ich als Gewicht missbrauchen kann und meine ersten echten Besaitungserfahrungen machen. Aktuell "stört" mich, dass der Schnellspanner sobald er in der richtigen Position ist, automatisch nach unten fall will - ist das normal?

                            Vielen dank euch allen =))

                            Kommentar

                            • dwi
                              Neuer Benutzer
                              • 06.11.2016
                              • 5

                              #15
                              Hab nun mal ein 0,5kg gewicht dranngeknaupt bei 36cm - ergibt laut rechnung 12kg, wenn ich mit der Zugwaage nachmesse sind es ca 11 bis 11,5 kg.

                              Ich schreib euch heute nacht oder die Tage wie das erste bespannen so lief.
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