die rahmen von thomas muster sind regelmäßig und zahlreich beim bespannen gebrochen....
Saitenverbrauch der Profis in Roland Garrs 2002
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sulzi24
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RafaelNadal
ja man hört auch immer wie stark sampras war, dass er beim Schmettlerball seinen Rahmen zertrümmert hätte, dass war auch nur wegen der harten Besaitung!Kommentar
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joinger
Im Tennismagazin stand irgendwann so um deas Jahr 2000, dass Sampras einen jährlichen Saitenverschleiß von ca. 1000 Sets Babolat Darm hatte.
Bei Malisse wundert es mich nicht wenn der eine Multi spielt,
spiele (Jungsenioren höhere Liga) selbst die Isospeed Professional und die ist nach spätestens 2 Stunden durch!!!Kommentar
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zu Sampras: Meines Wissens spielte er eine Darmsaite mit 17er Durchmesser. Das heißt so zwischen 1,20 und 1,25 mm. Ist immer noch heftig genug, aber eine 1,10er hätte die über 30 Kilo kaum ausgehalten.
zu Malisse: Er spielt mit 29 Kilo (zumindest war das bei den French Open 2005 so).
zu den Bespannhärten: Es gibt nicht sehr viele Profis die mit 30 oder mehr Kilo spielen. Haas ist einer, Spadea (bis zu 34 Kilo) ein weiterer. James Blake hat auch 31 drauf. Ansonsten liegt der Großteil zwischen 23 und 28 Kilo.
Grundsätzlich könnt Ihr davon ausgehen, dass die wenigsten Saiten die die Profis zum Bespanndienst geben gerissen sind. Ich habe in Paris etwa ein Dutzend Schläger von Nadal beim Bespanndienst gesehen und kein einziger davon war gerissen. Die lassen die eulen einfach nach jedem Mal spielen neu besaiten, was bei den vorherrschenden monofilen Saiten ja auch verständlich ist.Kommentar
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Bei den Mobilux Open 2004 haben
K. CARLSEN Babolat VS mit 72/70 lbs
Jeff SALZENSTEIN Babolat PDT mit Luxilion Alu Power 63 lbs
auch die 30er Marke überschrittenGruss,
Howy
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Kleiner Rat am unteren Rand: "Benutze mal die Suchfunktion!"Kommentar
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Zitat von LittleMaczu Sampras: Meines Wissens spielte er eine Darmsaite mit 17er Durchmesser. Das heißt so zwischen 1,20 und 1,25 mm. Ist immer noch heftig genug, aber eine 1,10er hätte die über 30 Kilo kaum ausgehalten.
zu Malisse: Er spielt mit 29 Kilo (zumindest war das bei den French Open 2005 so).
zu den Bespannhärten: Es gibt nicht sehr viele Profis die mit 30 oder mehr Kilo spielen. Haas ist einer, Spadea (bis zu 34 Kilo) ein weiterer. James Blake hat auch 31 drauf. Ansonsten liegt der Großteil zwischen 23 und 28 Kilo.
Grundsätzlich könnt Ihr davon ausgehen, dass die wenigsten Saiten die die Profis zum Bespanndienst geben gerissen sind. Ich habe in Paris etwa ein Dutzend Schläger von Nadal beim Bespanndienst gesehen und kein einziger davon war gerissen. Die lassen die eulen einfach nach jedem Mal spielen neu besaiten, was bei den vorherrschenden monofilen Saiten ja auch verständlich ist.
Pete Sampras spielte eine VS-Natur exakter Durchmesser 1,23 mm. Sein Problem waren nicht die Rahmen sondern die Ösenbänder. Der Verschleiß war sehr hoch, dünne Saite, hohes Gewicht, das haben die Ösenbänder nicht lange mitgemacht.
@all
Die ATP-Pro's haben den Wunsch in jedes Match mit frisch bespannten Schlägern zu gehen, wegen der optimalen Ballkontrolle. Deshalb werden die Zahl an Schlägern frisch bespannt, die er wahrscheinlich für dieses Match benötigten wird. Es wird dann etwas hektisch, wenn der Spieler nur zwei oder drei "lieblingsschläger" hat, auf denen er 100%ig vertraut. Wie verrückt ein Spieler sein kann, möchte ich an M.Chang schildern.
Bei der ATP World Championship Frankfurt (Halle) wurden nach jedem Match alle 5 L-Schläger neu bespannt, auch wenn drei davon keinen Ball gesehen hatten.(Darmsaite)
Nur möchte ich auf die vielen ATP-Spieler hinweisen, die immer wieder Verletzungsprobleme haben und diese verwenden meist extreme Spanngewichte. Denn auch ein Profi trifft nicht jeden Ball im Sweetspot.
WinnerKommentar
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Zitat von Winner1. Pete Sampras spielte eine VS-Natur exakter Durchmesser 1,23 mm.
2. Die ATP-Pro's haben den Wunsch in jedes Match mit frisch bespannten Schlägern zu gehen, wegen der optimalen Ballkontrolle. Deshalb werden die Zahl an Schlägern frisch bespannt, die er wahrscheinlich für dieses Match benötigten wird.
3. Nur möchte ich auf die vielen ATP-Spieler hinweisen, die immer wieder Verletzungsprobleme haben und diese verwenden meist extreme Spanngewichte. Denn auch ein Profi trifft nicht jeden Ball im Sweetspot.
Winner
2. Also bei Nadal weiß ich, dass er sich auch fürs Training immer einen Satz frische Schläger machen ließ. Und da dürfte er nicht der einzige sein.
3. Da dürfte wohl Haas das Paradebeispiel sein mit seiner Schulter. Obwohl ich da der Ansicht bin, dass er sich auch falsch behandeln ließ.Kommentar
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