Die meisten geben +- 7 g an, manche +- 10 g. Ich empfinde ja +- 5 g schon als grenzwertig.
FXP Prestige Tuning
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@ Champcoach,
Tuning am kompletten Racket? Das sieht man nur bei Amateur-Tuner. Ich möchte LittleMac ergänzen, jeder Spieler spielt immer sein pers. Setup, zwar unbewusst, aber es ist wirklich so und zwar von Beginn an. Das wird durch das eigene Schwungverhalten gesteuert und nur eine Veränderung der eigenen Zuschlagbewegung begründet auch eine Veränderung des Setups.
Die beschriebenen minimalen Veränderungen bemerken nur ganz wenige Spieler, da sie jedoch fast immer an dem erprobten Material festhalten, spielt das in der Praxis wirklich keine Rolle.
WinnerKommentar
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Vom "Amateur-Tuner", na ja:
Allerdings habe ich, wenn du genau gelesen hättest, über etwas anderes geschrieben: über die möglichst genaue Reproduzierbarkeit des Setups beim "Vieltester" (= Vielveränderer), wie er hier im Forum oft vorkommt.
Ich bin mit LittleMac grundsätzlich völlig einer Meinung. Auch dass in Wirklichkeit solche kleinen Veränderungen (falls überhaupt) nur ganz wenige Spieler bemerken, weiß ich durchaus.Kommentar
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Ich will dann mal mit ein wenig Blei probieren, die FXP Prestige haben:
1. Balance 314 und 319 gr.
2. Balance 318 und 325 gr.
kann jemand sagen wo ich am besten den Blei anbringen soll wenn ich Schläger Nummer 1 wie den Nummer 2 haben will?
ich habe mal ohne zu kleben probiert und wenn ich auf 12 uhr den Blei lege dann kommt es sehr nah dran aber wenn ich es auf 9 und 3 verteile dann komme ich mit der Balance nicht hin.
was muss ich da noch berücksichtigen?
und ich habe hier noch ein Topspin CL 633 Pure, da der wahrscheinlich ein nachbau von den Prestige ist (sieht für mich so aus, keine Ahnung ob das stimmt) wenn der Topspin Schläger das gleiche Balance und Gewicht wie der FXP hat sollten sich sehr ähnlich spielen oder habe ich da ein denk Fehler?"The right to be heard does not automatically include the right to be taken seriously."
Hubert H. HumphreyKommentar
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@malandro
Hi,
empfehle Dir die Datei: Bleiband.xls
Auf der Seite ganz unten...
Die Tabelle dient der Neubestimmung des Balancepunktes bei Bleituning.
Da kannst Du Schlägerdaten eingeben und ein wenig mit Variablen experimentieren und bekommst so theoretisch die richtige Entfernung vom Griff zum Blei.
Nach meinen Experimenten kommt dein 31,4 cm Balance Schläger auf 31,8 wenn Du 6 Gr. Blei (=Gesamtgewicht 325 gr) 54,4 cm vom Griff entfernt anbringst.
Je 3 Gr. links und rechts...
Da ich kein Bleiexperte bin sind die Angaben komplett ohne Gewähr und ohne vollständiges Hintergrundwissen !
Auch gleich getunt werden sich unterschiedliche Rackets unterschiedlich spielen, da es noch viele andere Faktoren gibt (Material, Verarbeitung daraus resultierende Vibrationen, Griffdämpfung etc...)
GrußZuletzt geändert von Hawkeye2; 31.07.2007, 09:41.Kommentar
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@Hawkeye2
Danke werde mir die Datei mal anschauen!
Nach meinen Experimenten kommt dein 31,4 cm Balance Schläger auf 31,8 wenn Du 6 Gr. Blei (=Gesamtgewicht 325 gr) 54,4 cm vom Griff entfernt anbringst.Zuletzt geändert von malandro; 31.07.2007, 09:53."The right to be heard does not automatically include the right to be taken seriously."
Hubert H. HumphreyKommentar
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@malandro
Hi,
ich denke, in diesem Bereich spielt dann das Swingweight eine Rolle.
Blei auf 12 Uhr erhöht m.E. das Swingweight gleich enorm.
Da man es als Privatler meiner Kenntnis nach so nicht messen kann, musst Du es ausprobieren, damit sich der getunte Schläger wirklich so anfühlt wie der andere.
Du kannst natürlich fritzhimself um Hilfe bitten, ich denke da wirst Du beim tunen ein sehr gutes Resultat erzielen.
Nach meinem Gefühl würde ich das Blei auf 12 Uhr weglassen, das erhöht das Swingweight überproportional (also um deutlich mehr als 2 Gramm !).
GrußZuletzt geändert von Hawkeye2; 31.07.2007, 10:18.Kommentar
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Da man es als Privatler meiner Kenntnis nach so nicht messen kann
vielleicht hat noch einer der tuning experte ein tipp"The right to be heard does not automatically include the right to be taken seriously."
Hubert H. HumphreyKommentar
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@malandro
Hi,
noch eine Excel Tabelle zum Swingweight:
Hier hast Du eine Kombination von Balance und Swingweightermittlung.
Das Swingweight ist definitiv höher, wenn Du das Blei auf 3,9 und 12 Uhr setzt, als wenn es nur auf 3+9 Uhr verteilt wird.
Ob McEnroe das wusste ?!
Gruß
PS
Nur als Hinweis: so weit ich mich entsinne hat go deep! die Tabelle ausgegraben, tief aus dem TW Forum...Zuletzt geändert von Hawkeye2; 31.07.2007, 10:32.Kommentar
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Danke, das einzige problem was ich jetzt habe ist das man "Swingweight original" braucht und denn kenne ich auch nicht wirklich, gehe mal davon aus das der auch wie der Gewicht und Balance variiert bei den angegebenen werte und beim Topspin habe ich nicht mal ein anhalst punkt....
nicht so einfach das ganze wenn man es wirklich richtig durchziehen will"The right to be heard does not automatically include the right to be taken seriously."
Hubert H. HumphreyKommentar
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@malandro
Hi,
daher ist richtiges Tuning ja auch was für Experten...
Aber wenn Du den Balancepunkt und das Gesamtgewicht schon gleich hast, dann stimmen doch schon mal 2 von 3 Punkten.
Das Swingweight kannst Du dann eher als Schwunggefühl definieren und danach dann das Blei verteilen.
Wirkt der getunte Schläger mit 3 Gramm Blei jeweils auf 3+9 Uhr (54,4 cm vom Griff) immer noch zu leicht, dann verteile das Blei doch auf 3,9,12 Uhr mit je 2 Gramm Blei (Balancepunkt/Bleipositionen beachten).
GrußZuletzt geändert von Hawkeye2; 31.07.2007, 10:57.Kommentar
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daher ist richtiges Tuning ja auch was für Experten...
Aber wenn Du den Balancepunkt und das Gesamtgewicht schon gleich hast, dann stimmen doch schon mal 2 von 3 Punkten.
Das Swingweight kannst Du dann eher als Schwunggefühl definieren und danach dann das Blei verteilen.
Wirkt der getunte Schläger mit 3 Gramm Blei jeweils auf 3+9 Uhr (54,4 cm vom Griff) immer noch zu leicht, dann verteile das Blei doch auf 3,9,12 Uhr mit je 2 Gramm Blei (Balancepunkt/Bleipositionen beachten).
stimmt 2 von 3 ist schon mal was"The right to be heard does not automatically include the right to be taken seriously."
Hubert H. HumphreyKommentar
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