Ich schließ mich hier mal an...
Vorab: Bin 42, schlag mich seit ca. 6 Jahren mit diesen komischen gelben Kugeln rum und warte noch drauf, daß die (gerade in dieser Saison nicht zu leugnenden) Fortschritte mal zählbare Resultate zeitigen. Medenspiele hab ich noch nie gespielt, dieses Jahr wurde die zweite Mannschaft, auf die ich mir ein paar Hoffnungen gemacht hatte, wg. Personalmangel zurückgezogen..
Seit letztem Winter hab ich meinen Griff so Richtung Westen gedreht, daß ich für die (einh.) RH nicht mehr umgreife und VH/RH mit der gleichen Schlägerseite spiele. Klappt grundsätzlich ganz gut.
Chancenverwertung (or the lack thereof) ist hier das Problem. Und ich glaub, ich mach Fehler aus Angst vor Fehlern (v.a. die immer wieder schlapp ins Netz trudelnden feigen zweiten Aufschläge...). Lange Ballwechsel krieg ich jetzt erst so langsam hin, aber irgendwann schubs ich den Ball doch einfach schusslig oder feige ins Netz oder ins Aus...
Zwei akt. Beispiele aus laufenden VM: Gestern 0:1, 40:0 bei eigenem Aufschlag, durchaus souverän, und den Rest des Satzes hab ich dann noch einen einzigen Punkt bei eigenem Aufschlag gemacht, 0:6. Erstes AS zweiter Satz wieder drei Spielbälle, wieder 0:6. Na gut, der andere spielt seit 20 Jahren...
Heute wieder, Gegner ist gute 60 und hat künstl. Hüftgelenke... 2:6, 4:6. Hab im ganzen Spiel ein einziges AS durchgebracht (von 0:3 bis 3:3). Danach wieder alle vergurkt. 5 Breaks, die waren eigentlich anständig herausgespielt (Gegner macht sehr wenig Fehler), aber die eigenen Spiele wie so oft katastrophal. Diesmal stand's am Anfang nach Break 1:0 und ich hatte mindestens 3 Spielbälle, hab auch einige Breakbälle abgewehrt, aber dann war das Spiel doch weg, und die Laune auch. Das Idiotische ist, daß ich im Spiel schon diesen Text formuliert hab, weil ich wusste, was kommt.
Bei einem anderen Spiel vor zwei Wochen war eigentlich klar, daß es zweimal 0:6 ausgeht, und trotzdem hab ich mich nichts getraut, und es kam, wie es kommen musste... Das war heute zumindest mal etwas besser mit dem Trauen. Da hab ich sogar mal zwei oder drei der schönen Linientreffer mit dem zweiten Aufschlag geschafft, die im Training erstaunlich oft gelingen...
Naja, was soll man schon machen, wenn die eigenen Initialen der Abkürzung für Doppelfehler entsprechen.
Ansonsten krieg ich's auch nicht hin, konsequent auf den Ball zu sehen oder wirklich die Schlägerhaltung beizubehalten, die verrutscht zu oft. Und der Ballwurf ist immer ein reines Lotteriespiel. Die gesamte Aufschlagbewegung ist in einer dauerhaften Experimentierphase, ich krieg ums Verrecken nichts wirklich Reproduzierbares hin, obwohl ich gelegentlich zwei Stunden lang trainiere (und das auch ohne Schmerzen verkrafte).
So, genug gejammert. Thanks for listening...
Daniel
Vorab: Bin 42, schlag mich seit ca. 6 Jahren mit diesen komischen gelben Kugeln rum und warte noch drauf, daß die (gerade in dieser Saison nicht zu leugnenden) Fortschritte mal zählbare Resultate zeitigen. Medenspiele hab ich noch nie gespielt, dieses Jahr wurde die zweite Mannschaft, auf die ich mir ein paar Hoffnungen gemacht hatte, wg. Personalmangel zurückgezogen..

Seit letztem Winter hab ich meinen Griff so Richtung Westen gedreht, daß ich für die (einh.) RH nicht mehr umgreife und VH/RH mit der gleichen Schlägerseite spiele. Klappt grundsätzlich ganz gut.
Chancenverwertung (or the lack thereof) ist hier das Problem. Und ich glaub, ich mach Fehler aus Angst vor Fehlern (v.a. die immer wieder schlapp ins Netz trudelnden feigen zweiten Aufschläge...). Lange Ballwechsel krieg ich jetzt erst so langsam hin, aber irgendwann schubs ich den Ball doch einfach schusslig oder feige ins Netz oder ins Aus...
Zwei akt. Beispiele aus laufenden VM: Gestern 0:1, 40:0 bei eigenem Aufschlag, durchaus souverän, und den Rest des Satzes hab ich dann noch einen einzigen Punkt bei eigenem Aufschlag gemacht, 0:6. Erstes AS zweiter Satz wieder drei Spielbälle, wieder 0:6. Na gut, der andere spielt seit 20 Jahren...
Heute wieder, Gegner ist gute 60 und hat künstl. Hüftgelenke... 2:6, 4:6. Hab im ganzen Spiel ein einziges AS durchgebracht (von 0:3 bis 3:3). Danach wieder alle vergurkt. 5 Breaks, die waren eigentlich anständig herausgespielt (Gegner macht sehr wenig Fehler), aber die eigenen Spiele wie so oft katastrophal. Diesmal stand's am Anfang nach Break 1:0 und ich hatte mindestens 3 Spielbälle, hab auch einige Breakbälle abgewehrt, aber dann war das Spiel doch weg, und die Laune auch. Das Idiotische ist, daß ich im Spiel schon diesen Text formuliert hab, weil ich wusste, was kommt.

Bei einem anderen Spiel vor zwei Wochen war eigentlich klar, daß es zweimal 0:6 ausgeht, und trotzdem hab ich mich nichts getraut, und es kam, wie es kommen musste... Das war heute zumindest mal etwas besser mit dem Trauen. Da hab ich sogar mal zwei oder drei der schönen Linientreffer mit dem zweiten Aufschlag geschafft, die im Training erstaunlich oft gelingen...

Naja, was soll man schon machen, wenn die eigenen Initialen der Abkürzung für Doppelfehler entsprechen.

Ansonsten krieg ich's auch nicht hin, konsequent auf den Ball zu sehen oder wirklich die Schlägerhaltung beizubehalten, die verrutscht zu oft. Und der Ballwurf ist immer ein reines Lotteriespiel. Die gesamte Aufschlagbewegung ist in einer dauerhaften Experimentierphase, ich krieg ums Verrecken nichts wirklich Reproduzierbares hin, obwohl ich gelegentlich zwei Stunden lang trainiere (und das auch ohne Schmerzen verkrafte).
So, genug gejammert. Thanks for listening...
Daniel
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