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Die Sparkasse hat ab dem 01.07.2000 erstmalig den "Drive Thru" Bankomat
in Betrieb. Die Kunden sind damit in der Lage, Bargeld abzuheben, ohne
ihr Auto verlassen zu müssen. Um alle Vorteile dieser Einrichtung nutzen
zu können, bitten wir Sie, folgende Hinweise zu beachten.
FÜR UNSERE MÄNNLICHEN KUNDEN
Fahren Sie an den Bankomat heran.
Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
Führen Sie die Kreditkarte ein und geben Sie Ihre Pin-Nummer ein.
Geben Sie den gewünschten Betrag ein und entnehmen Sie das Bargeld.
Entnehmen Sie die Kreditkarte und die Quittung.
Schließen Sie Ihr Fenster und fahren Sie ab.
FÜR UNSERE WEIBLICHEN KUNDEN
Fahren Sie an den Bankomat heran.
Starten Sie den abgewürgten Motor.
Fahren Sie rückwärts bis der Bankomat in Höhe Ihres Seitenfensters ist.
Öffnen Sie die Fensterscheibe.
Leeren Sie Ihre Handtasche auf den Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Kreditkarte.
Suchen Sie Ihr Make-up und checken Sie Ihr Make-up im Rückspiegel.
Versuchen Sie, Ihre Kreditkarte in den Bankomat einzuführen.
Öffnen Sie die Autotür, um den Automat besser erreichen zu können.
Führen Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz.
Entnehmen Sie die Karte und führen Sie sie in der umgekehrten Richtung
wieder ein.
Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie nach Ihrem Terminplaner. Die
PIN-Nummer steht auf der ersten Innenseite .
Geben Sie die PIN-Nummer ein.
Drücken Sie auf "Abbruch" und geben Sie die PIN-Nummer korrekt ein.
Geben Sie den gewünschten Betrag ein.
Checken Sie abermals Ihr Make-up im Rückspiegel.
Entnehmen Sie Bargeld und Quittung.
Öffnen Sie die Fahrertür und heben Sie Ihr Geld auf.
Leeren Sie Ihre Handtasche erneut und suchen Sie Ihre Geldbörse in welche
Sie Ihr Geld verstauen.
Checken Sie wieder Ihr Make-up im Rückspiegel.
Fahren Sie 2 Meter vor.
Fahren Sie zurück zum Automat und entnehmen Sie Ihre Kreditkarte.
Leeren Sie wiederholt Ihre Handtasche und stecken Sie Ihre Kreditkarte
in die dafür vorgesehene Hülle..
Starten Sie den abgewürgten Motor.
Fahren sie 3-4 Kilometer und lösen Sie dann die Handbremse
Herr Müller ist nach einem gestressten Arbeitstag mit unzähligen Überstunden
auf den Weg nach Hause. Dabei wird er noch zu allem Überfluss noch von
einer Streife angehalten.
Polizist: Fahrzeugschein und Führerschein bitte!
Müller überreicht ihm die Papiere.
Polizist:So, Herr Müller, ich muss leider einen Alkoholtest mit Ihnen
machen. Es kommen 2 Lichter auf Sie zu, was ist das?
Müller: Ganz klar, ein Auto.
Polizist:Ja, aber welches? Ein BMW, ein Ford oder ein Toyota?
Müller: Woher soll ich das wissen?
Polizist: Das fängt schon mal ganz schlecht an. Naja, ich gebe Ihnen noch
eine weitere Chance. Es kommt ein Licht auf Sie zu, was ist das?
Müller: Wahrscheinlich ein Motorrad.
Polizist: Ja, aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine Suzuki?
Müller: Keine Ahnung.
Polizist: Tut mir leid, Herr Müller, aber leider haben Sie den Test nicht
bestanden und somit muss ich Ihnen ihren Führerschein abnehmen.
Müller(sauer): Darf ich Ihnen auch eine Frage stellen?
Polizist: Ja, sicher doch.
Müller: Es steht eine leichtbekleidete Dame spät nachts am Hafen. Wer
ist das?
Polizist: Ganz klar, eine Nu***.
Müller: Ja, aber welche Nu**? Ihre Frau, Ihre Tochter oder Ihre Schwester?
Ein Schwuler, der in einer Gurkenfabrik arbeitet, klagt bei seinem
Psychiater: „Seit Wochen bin ich von dem Gedanken besessen, mein Geschlechtsteil
in den Gurkenschneider zu stecken. Ich träumte davon, dann konnte ich
nicht mehr schlafen. In der Gurkenfabrik konnte ich mich auf nichts
mehr konzentrieren. Ich dachte immer nur an das eine..... Gestern habe
ich es getan!!!“
„Mein Gott“, stöhnt der Psychiater. „Und? Was geschah?“
„Mir wurde sofort gekündigt.“ „Und der Gurkenschneider, ist der kaputt?“
„Nein, der ist auch gleich entlassen worden.“
Ich bin ganz ruhig. Wenn ich nicht alles weiß, muss ich nicht alles machen.
Biologie in der Schule zum Thema Alltagsgifte und deren Auswirkungen auf
den Organismus.
Um dies zu demonstrieren stellt die Lehrerin je ein Glas mit Alkohol,
mit Nikotin, mit Wasser und 1 Glas mit Sperma auf den Tisch und legt jeweils
einen Wurm hinein.
Nach einer Woche im nächsten Unterricht schaut die Klasse nach, was mit
den Würmern ist. Alle sind tot, außer dem Wurm im Wasserglas.
Lehrerin fragt Fritzchen, was man aus diesem Versuch denn wohl lernen
kann. Logische Antwort: "Wer sauft, raucht und vögelt, hat keine Würmer"
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin
der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische
Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: Gebt mir die Freiheit oder
den Tod?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry
1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: Der Staat ist das Volk, das Volk
darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki
ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am *****,
ihr Scheissjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne
zu warten, sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca
1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich
kotzen". Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George
Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittagessens,
Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin
aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki, ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky,
1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück ******e!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in
Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür
geht auf und der Direktor kommt herein: "******e, ich habe noch nie so
ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Der Deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder zu seinem Finanzminister
Hans Eichel bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2004."
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